{"product_id":"askin-metafizigi-6","title":"Die Metaphysik der Liebe","description":"\u003cbr\u003eDie Metaphysik der Liebe ist gewissermaßen eine vorgefasste, aber widersprüchliche Skizze zur „Philosophie des Begehrens“ von Deleuze und Guattari… Mit einem kleinen Unterschied: Schopenhauer sieht die Liebe als eine angenehme und weise „Falle“, die der Menschheit zum Zweck der Fortpflanzung gestellt wurde. Schließlich ist die Menschheit verrückt; sie zeigt Leidenschaften, Zorn, Schreie, plötzliche Stimmungsschwankungen, krampfhafte und übermäßige Emotionalität, begehrt das Unmögliche und glaubt an die Tugend des Opfers. Das „Leben um des Lebens willen“ mit Liebe zu füllen, wird mit der Zeit gefährlich: Der Dialog zwischen Mäßigung und „innerem Brennen“, zwischen Trennung und Bindung zersetzt und zerstört die Menschheit… Genau an diesem Punkt kommt Schopenhauers „Wille“ ins Spiel. „Der Wille ist einzigartig, irrational, frei; er transzendiert die Zeit und somit auch Wandel, Wahrnehmung und Zerstörung.“ Das Merkwürdige daran ist: Schopenhauer glaubt, Frauen besäßen keine Intelligenz, argumentiert aber gleichzeitig, Intelligenz werde von der Mutter vererbt. Mit anderen Worten: Leidenschaften und Neigungen seien das Erbe des Vaters, Wille und Intelligenz hingegen das der Mutter. Die Reihe „Bausteine ​​des Denkens“ beginnt mit Schopenhauers erschreckender Untersuchung des Spiels des blinden Willens, einer Thematik, die uns glauben lässt, wir seien alle unvereinbare Wesen: „Die Metaphysik der Liebe“. Das Werk wird durch ein Vorwort von Mirela Axinte und ein Nachwort von Leo Franchi bereichert. (Aus dem Klappentext des Verlags)","brand":"Şule Yayınları","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":60967583482186,"sku":"9786059087438","price":5.95,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0968\/0289\/8250\/files\/9786059087438.jpg?v=1769634489","url":"https:\/\/admin.makpirtuk.de\/de\/products\/askin-metafizigi-6","provider":"Makpirtuk","version":"1.0","type":"link"}